| Der grüne Heinrich. Erste Fassung. (Sondereinband) von Gottfried Keller
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| Kurzbeschreibung: | | Heinrich Lee, ein Zürcher Muttersöhnchen, das wegen der Farbe seines Wamses »grüner Heinrich« genannt wird, will Maler werden. Doch sein Lebensweg erweist sich als sehr steinig: In der Liebe ist er zwischen der sinnlichen Judith und der fragilen Anna hin- und hergerissen, in der Malerei zwischen realistischer und phantastischer Kunst. Mit großen Erwartungen gelangt der Schweizer Bürgersohn schließlich nach München. Doch seine Poetisierung der Realität wird ihm durch erniedrigende Erfahrungen als Gelegenheitsarbeiter gründlich ausgetragen. Er sagt sich von der Malerei los und kehrt desillusioniert in seine Heimatstadt zurück. - Gerade in der hier vorliegenden Erstfassung besticht dieser große (Anti-)Bildungsroman durch seine Unmittelbarkeit und lyrische Intensität.-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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|  | | Stopfkuchen. von Wilhelm Raabe Die Leute von Seldwyla. Vollständige Ausgabe der Novellensammlung. von Gottfried Keller Der grüne Heinrich von Gottfried Keller Bürgerlicher Realismus. Literatur und Kultur im bürgerlichen Zeitalter 1848-1900 von Sabina Becker
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