Was sich im Christentum ändern muss. Ein Bischof nimmt Stellung (Gebundene Ausgabe)
von John Shelby Spong


 
Kurzbeschreibung:
Klar und mit bei uns unbekannter Offenheit formuliert Bischof Spong, was sich im Christentum ändern muss, wenn es nicht untergehen soll. Ausgangspunkt für seine Überlegungen ist die Tatsache, dass die biblischen Texte auf dem Hintergrund des antiken Weltbildes geschrieben sind. Mit ihnen und dem christlichen Glaubensbekenntnis ist ein Gottesbild verbunden, das für Spong erledigt und heute unzumutbar ist. Er nennt sich einen Gläubigen im Exil - die notwendige umfassende Neuorientierung im Glauben, in der Frömmigkeit, in der Kirche ist überfällig. Den herkömmlichen Gott, vorgestellt als überirdische Person, die unsere Gebete hört und in unser Leben eingreift, gibt es jedenfalls nicht. Und Jesus Christus kann nicht länger die Inkarnation dieses Gottes sein. Kann man Christ sein, wenn es den Gott der Kirche nicht mehr gibt? "Den Gott der Kirche gibt es nicht mehr. Der Theismus ist für mich nicht nur intellektuell und theologisch am Ende, er ist auch moralisch bankrott." John Shelby Spong

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